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Eine Bühne, fünf Poeten, zwei Vortragsrunden und ein Ziel: Die Herzen der Zuschauer für sich und seinen Text zu begeistern. Im Rahmen des Lessingfestivals 2018 stellen sich die Poetinnen und Poeten einem exklusiven Themen- und Worte-Mehrkampf und lesen in einer Pflicht- und einer Kür-Runde. Angelehnt an das diesjährige Festival-Motto widmen sich die Dichterinnen und Dichter in der „Pflicht“ dem Thema „Freiheit versus Verantwortung?“.

Dabei wird zu klären sein, welche Vorstellungen und welches Selbstverständnis sie von Freiheit besitzen und welche Verantwortungen sich – gerade in diesen Zeiten – daraus ergeben. Denn tatsächlich gilt es nicht, Freiheit ohne Grenzen und Gegenleistungen für sich zu beanspruchen, sondern sie immer auch in einem engagierten, verantwortungsvollen Rahmen zu betrachten. Nicht selten aber bedeutet grade diese Verantwortung auch echte Arbeit und haltungstechnischen, überzeugten Einsatz, der den eigenen Freiheitsrahmen und die ihm zur Verfügung stehende Zeit bisweilen empfindlich einengen kann. Kurz: Freiheit verpflichtet und fordert. Und muss gepflegt werden. Denn sie ist mitnichten eine Selbstverständlichkeit.

In der Kür greifen die Slammerinnen und Slammer schließlich tief in ihre poetischen Schatzkisten und präsentieren einen rasanten Mix ihrer besten Bühnen-Texte. Dem Textvortrag sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Von Stand-up-Reimen bis zur literarischen Comedy, von Lyrik bis Rap und Performance-Prosa bis hin zur klassischen Kurzgeschichte ist alles erlaubt, was dem Auftritt Schliff, Rasanz und literarische Trefferquoten verspricht.

Weitere Informationen:

Programmheft Lessingfestival 2018 (PDF, 5,8 MB)

www.lessingfestival.de, www.wf900.de

Eine Bühne, fünf Poeten, zwei Vortragsrunden und ein Ziel: Die Herzen der Zuschauer für sich und seinen Text zu begeistern. Im Rahmen des Lessingfestivals 2018 stellen sich die Poetinnen und Poeten einem exklusiven Themen- und Worte-Mehrkampf und lesen in einer Pflicht- und einer Kür-Runde. Angelehnt an das diesjährige Festival-Motto widmen sich die Dichterinnen und Dichter in der „Pflicht“ dem Thema „Freiheit versus Verantwortung?“.

 

Dabei wird zu klären sein, welche Vorstellungen und welches Selbstverständnis sie von Freiheit besitzen und welche Verantwortungen sich – gerade in diesen Zeiten – daraus ergeben. Denn tatsächlich gilt es nicht, Freiheit ohne Grenzen und Gegenleistungen für sich zu beanspruchen, sondern sie immer auch in einem engagierten, verantwortungsvollen Rahmen zu betrachten. Nicht selten aber bedeutet grade diese Verantwortung auch echte Arbeit und haltungstechnischen, überzeugten Einsatz, der den eigenen Freiheitsrahmen und die ihm zur Verfügung stehende Zeit bisweilen empfindlich einengen kann. Kurz: Freiheit verpflichtet und fordert. Und muss gepflegt werden. Denn sie ist mitnichten eine Selbstverständlichkeit.

 

In der Kür greifen die Slammerinnen und Slammer schließlich tief in ihre poetischen Schatzkisten und präsentieren einen rasanten Mix ihrer besten Bühnen-Texte. Dem Textvortrag sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Von Stand-up-Reimen bis zur literarischen Comedy, von Lyrik bis Rap und Performance-Prosa bis hin zur klassischen Kurzgeschichte ist alles erlaubt, was dem Auftritt Schliff, Rasanz und literarische Trefferquoten verspricht.